Augsburg war einst das Zentrum der europäischen Textilindustrie. Während alle anderen nach Asien gingen, blieben wir hier. Nicht aus Nostalgie, sondern aus Überzeugung. MANOMAMA produziert Mode, bei der du weißt, wo sie herkommt – und dass die Menschen dahinter fair bezahlt werden.
Zwei Generationen, eine Vision
Von der Idee zur Realität – und weiter
MANOMAMA wurde gegründet, als die deutsche Textilindustrie schon längst aufgegeben hatte. Die Vision: Beweisen, dass faire, regionale Produktion nicht nur möglich, sondern wirtschaftlich und ökologisch überlegen ist.
Heute arbeiten wir über zwei Generationen mit Menschen zusammen zu Löhnen überhalb des Mindestlohns in einer Branche, die das unmöglich nennt.
2010
Sina gründet MANOMAMA mit der Idee ein Social Business zu schaffen, das Menschen ohne Perspektive einen Arbeitsplatz schafft.
2012
MANOMAMA vergrößert sich: Aus einem 200qm-Dachboden werden 2000qm Produktionshalle.
2013
Die erste Mode-Kollektion geht an den Start! MANOMAMA produziert für Endkund*innen Kleidung.
2017
EDEKA & Tegut werden MANOMAMA-Großkunden und setzen mit uns auf eine Produktion vor Ort.
2021
Neuaufstellung der Kleidungssparte neue Kollektionen usw.
2023
Sinas Sohn Magnus steigt bei MANOMAMA ein und komplettiert das Familienunternehmen.
Der 500km-Radius
Unsere Lieferkette passt auf eine Landkarte
Die meisten Kleidungsstücke reisen einmal um die Welt, bevor du sie trägst. Unsere nicht. Von der Spinnerei bis zur fertigen Jeans: Alles passiert in einem Umkreis von 500 Kilometern um Augsburg.
Warum wir machen, was wir machen
Mode, die mehr ist als Kleidung
Klar, wir verkaufen Jeans und Shirts. Aber eigentlich geht's um was anderes:
Um den Beweis, dass Wirtschaft auch anders funktioniert. Dass man Menschen fair bezahlen und trotzdem profitabel sein kann. Dass Regionalität keine Romantik, sondern eine kluge Strategie ist. Dass Transparenz nicht naiv, sondern notwendig ist.
Jedes verkaufte Teil ist ein Stück dieser Vision. Und jeder Kunde, der sich dafür entscheidet, macht sie ein bisschen realer.