Eine eMail, die ich erhielt:
“Liebe Sina,
ich wollte Dir eine kleine Geschichte erzählen. Leider habe ich Dich gestern nicht mehr angetroffen, also schreibe ich Dir:
Am Dienstag wollten wir zuerst bei Dir zum Vermessen wegen meines Hochzeitsanzugs vorbeisehen. Anschließend in die Stadt, um nach Trauringen Ausschau zu halten. Leider hattest Du ja am Dienstag keine Zeit, und so sind wir dann gleich in die Stadt.
Mir war das erst gar nicht so recht, weil ich Dich zuerst fragen wollte, mit wem Du jetzt den Schmuck produzierst. Da nämlich weiß ich, dass ich was Gutes bekomme. Nun gut, so sind wir dann ohne dieses Wissen in die Stadt gegangen. Lange gesucht und in einem Laden haben wir uns fast 1 1/2 Stunden beraten lassen – und wunderschöne Trauringe ausgesucht.
Als wir fast fertig waren, kam der (wie sich später herausstellte) Ladenbesitzer dazu und gab der Beratung noch den letzten Schliff. Dabei erwähnte er im Laufe des Gesprächs, dass er nun auch mit einer Augsburger Textilfirma zusammenarbeitet, und die heiße „manomama“
)
Nun weißt Du spätestens jetzt, dass wir, warum auch immer, in der Alten Silberschmiede gelandet sind!
Ich fand das wirklich genial, weil ich genau da hinwollte, aber Dich nicht vorher fragen konnte
Und jetzt weiß ich, dass das Geld dort gut investiert ist, und wir wirklich gute Ringe bekommen. Er hat uns dann auch noch mit einem Augenzwinkern, und dem Hinweis auf das, was von manomama kommt, davon überzeugt, als Gravur keine Herzen, sondern die liegende 8 als Sinnbild für „Unendlichkeit“ und „Beständigkeit“ zu nehmen.
Das wollte ich Dir gestern erzählen, weil es für uns wirklich ein wunderschönes Erlebnis war, und wir mit einer super Gefühl dann da rausgegangen sind.
Viele Grüße, Thomas”
Hach. (Anmerkung von Sina)






















