Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Über Funktion ebenso nicht. Genau das war unsere Herausforderung. Wie ihr wißt, haben alle unsere Produkte der ersten Kollektion einen sogenannten Raglan-Ärmel. Aus gutem Grund: er bietet Bewegungsfreiheit wie kein anderer. Der Name übrigens begründet sich auf Baron Raglan, der sich während des Krimkrieges seine Mäntel mit dieser Art Ärmel versehen ließ, um es einfacher beim an- und ausziehen zu haben. Soweit das Historische. Wir haben uns für den Raglan entschieden, da er eine perfekte Passform unterstützt, enorme Bewegungsfreiheit bietet und – am allerwichtigsten – keine Nähte zu spüren sind.
Und dann kam es so: die einen überhäuften und mit Bestellungen und Lob, wie bequem es sei – die anderen mit eMails wie “Ich will auch manomama tragen, aber Raglan steht mir nicht!”. Das war unsere Schlacht in den vergangenen zwei Wochen: eine Lösung zu finden, die beiden gerecht wird. Schließlich haben wir uns von manomama auf die Fahnen geschrieben, eine “Client’s Company” zu sein und eure Wünsche schlichtweg umzusetzen.
Herausgekommen ist ein Ärmel, der beiden Geschmacksanhängern gerecht wird und zudem richtig schnittig aussieht: weiterhin ein Raglan (für alle Fans dieser Variante), der in hohem Bogen das Schulterblatt umspielt (für alle klassischen unter euch). Eine völlig neue Interpretation, die unseren Kleidungsstücken einmal mehr eine völlig eigene Formsprache gibt. Und das dank euch!
Darüber hinaus werden wir künftig auf vielfachen Wunsch die “Bündchen” an den Kapuzen weglassen und an Ärmel und Saum zur Option stellen. Wer also unbedingt noch eine Sweatjacke oder ein Sweatshirt mit Bündchen an der Mütze haben möchte, möge sich beeilen: bis 31. Mai fertigen wir auf Wunsch diese Variante. Wer die komplett nach euren Wünschen überarbeitete und erweiterte Kollektion live erleben mag, ist hier richtig: tragt euch einfach in unseren Newsletter ein und erhaltet frisch zum Start in zwei bis drei Wochen alle Informationen in euer Postfach.
Liebe Grüße
Sina


















