Hilfe für Elke & Familie (@mamapowers)


Aktueller Spendenstand (paypal & Kto.), 31.01.2011, 0:00Uhr: 5.000,- EUR

Man muss säen, wenn man ernten möchte. Eine alte Regel, die heutzutage nur zu gerne, und vor allem im Geschäftsleben und Bildungsbereich vergessen wird. Darüber hinaus müssen wir lernen, dass unser Saatgut vielleicht von anderen geerntet wird. Schaffen wir es, uns über diese Situation sogar noch zu freuen, haben wir es geschafft: den Weg in eine eichte Sozietas, eine Gemeinschaft, die füreinander einsteht.

Vor einer Woche war mein Mann und ich es, die einem Menschen, der über Twitter einen Hilferuf absetzte, spontan mit Dach und ein paar Euros helfen konnten, um den „Restart“ in ein neues Leben zu gestalten. Heute lese ich von eben jenem folgenden Tweet:

Bin nächste Woche au h mit nem 10er dabei!!!!

Das Saatgut wächst und wird weitergegeben. Aber an wen und warum? An @mamapowers, eine lang bekannte „Followerin“ von @_phoeni (die diese ganze Aktion überhaupt ins Rollen brachte) und mir.

Powerfrau, Stehaufweiblein und Löwin – so würde ich in drei Worten @mamapowers, 57, aus dem Raum Köln, beschreiben. Seit langem folge ich ihr. Auch wenn wir aus zwei Welten kommen, kämpfen wir für das gleiche: für das Gute. Umso beschämender für eine Gemeinschaft erachte ich die Situation, in der Elke nun ist.
Um vorab allen Kritikern und Zynikern, die nun gleich Argumente bringen werden wie „in unserem Staat muss niemand hungern“ oder „Die Alte hat doch selbst schuld, was muss sie vier Kinder in die Welt setzen“, Wind aus den Segeln zu nehmen: nein, Elke trifft keine Schuld und nein, verdammt nochmal, der Staat macht eben nicht jeden satt!

Aber von vorne. Elke ist 57 Jahre und seit über 10 Jahren alleinerziehende Mutter. Ihr Mann verließ sie und ließ die Jahre über aus keinen Unterhalt da. Ihren 7-Tage-Job als Event-Sekretärin musste sie der Kinder wegen aufgeben, denn sie hatte ein Ziel: ihren Kindern einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Ein guter Start war und ist – ihre Kinder wohnen noch bei ihr zuhause – eine exzellente Schulausbildung und niemals vom Staat zu leben.
Beides hat sie geschafft: Rike schreibt mit 26 Jahren nach einem exzellenten Abitur gerade ihre Magisterarbeit in Politik und Volkswirtschaftslehre, Pan (22) wartet nach dem Zivildienst derzeit auf eine Zusage zum Informatik-Stipendium, Ben (21) hat erfolgreich die Lehre als Gebäudeelektroniker abgeschlossen und absolviert seine zweite Lehre, Tim (19) beginnt nach mittlerer Reife und Zivildienst nun ab Sommer 2011 eine Lehre. Das alles finanzierte Elke ohne staatliche Unterstützung. Sie finanzierte dies alles durch ihre Selbstständigkeit, verdiente und verdient ihr „Geld“ auf Kunsthandwerkerbörsen und Weihnachtsmärkten mit Perlenkunst. Das ging eine Weile gut, bis „der Perlentrend vorbei war“. Die Umsätze gingen zurück, und es wurde nicht nur knapp, sondern verdammt knapp. Anstelle Unterhalts überschrieb Elkes Ex ihr die marode Hälfte eines alten Bahnerhauses. Und um genau dieses geht es nun.

Das Haus ist Zuhause, das Heim dieser Familie. Der Kredit noch mit 35.000 Euro im Soll. Das Einkommen von Elke und ihren Kindern ist weniger als der Regelsatz Hartz4, aber sie möchten niemanden zur Last fallen.

Wenn wir alle zusammenhelfen, jeder 10 Euro an Elke und ihre Familie spendet, ist das Haus gerettet. Vielleicht wird es ein bisschen mehr und die uralten Kohleöfen könnten ersetzt werden. Vielleicht wird es auch weniger, aber zumindest soviel, dass die Bank mit sich reden lässt.

@_phoeni und ich bitten euch von Herzen um eure Mithilfe. Weil @mamapowers es einfach verdient hat. Weil sie ihr Leben lang kämpfte, so lange es ging. Und nun geht es alleine einfach nicht mehr. Muss es auch nicht, weil ich fest daran glaube, dass wir Elke helfen können. Pah, vielen stehen vor dem Ruin, das muss sie schon selbst schaukeln, mögen nun einige denken. Dann spart euch bitte die Zeit und lest nicht weiter. Nutzt die Minuten lieber darüber nachzudenken, ihr wärt an Elkes Stelle.

Bis 31.01.2011 müssen wir helfen, und Geld sammeln. 
Vielen Dank fürs Lesen, Darüber nachdenken – und helfen!

Eure @_phoeni & Sina

P.S.: Ja, diese Informationen sind mit Erlaubnis von @mamapowers veröffentlich worden, auch wenn es ihr mehr als unrecht ist. Es ist aber nicht unrecht.

87 Antworten zu “Hilfe für Elke & Familie (@mamapowers)”
  1. Mike sagt:

    Was macht sie beruflich?

       0 Stimme(n)

  2. Corinna sagt:

    Ich habs mal auf meinem Facebook-Account weitergeleitet und geh jetzt spenden..

    LG Corinna

       0 Stimme(n)

  3. Mike sagt:

    Ich hab mich auch schon an einer solchen Spendenaktion auf Twitter beteiligt und ich finde auch toll was Elke anscheinend macht aber ich will auch nur kurz begründen warum ich diesmal (noch) nicht helfe.

    Es sind anscheinend 4 Kinder im selben Haushalt, alle >= 18? Von denen kann also jeder arbeiten. Warum verdient jeder nicht 100 Euro pro Monat dazu, was er der Mutter abgibt? Ich mein echte Gründe.

    Warum sollen andere für ein Haus spenden, was hinterher der Familie gehört? Hier wird direkt in späteren Besitz gespendet, ist der Kredit bezahlt kann das Ding für teuer Geld verkauft werden. Ich seh da den Sinn einer Spende nicht, schließlich kann man doch auch zur Miete ziehen und sich die Differenz durch Zuschüsse reinholen (Der Vermieter steckt das Geld wieder in die Volkswirtschaft.)

    Ich fände Spendenaktionen für kranke Kinder gut. Das “Leid” hier entsteht doch nur, weil man nicht aus seinem Eigentum ausziehen will. Hier kann man sich doch noch selber helfen, wie oben beschrieben, auch mit Einbußen.

       0 Stimme(n)

  4. Steffen Walter sagt:

    Angesichts der “länglichen” Diskussion: Lasst doch bitte einfach die Meinungen der jeweils anderen so stehen, wie sie sind, und steigt aus der Spirale der gegenseitigen Wertungen und Aufrechnungen aus. Es gibt Menschen, die helfen möchten, und solche, die das nicht wollen. Punkt.

       0 Stimme(n)

  5. Ellen sagt:

    Sehe ich ähnlich.

       0 Stimme(n)

  6. Ute sagt:

    Ich kann mich da Helga und Moni nur anschließen. Mal längerfristig gedacht: Elke wird erstens nur noch mit viel Glück nochmal eine Festanstellung finden und zweitens eine Rente am Existenzminimum haben. Ich weiß aus dem weiteren Bekanntenkreis, was es für die Kinder bedeutet, die Mutter über Jahrzehnte miternähren zu müssen, denn das würde passieren, wenn Elke vom Sozialamt abhängig werden sollte. Alle Finanzen offen legen, ständig drum kämpfen, selbst noch genug vom eigenen Einkommen zu behalten… Und auf der anderen Seite die Gewißheit der Mutter, ihren Kindern Steine in den Weg zu legen, ohne das zu wollen. Toll. Würdevolles Leben ist was anderes, soviel steht fest.

    Und selbst wenn das Haus irgendwann später mal vertickt wird, wie irgendwer befürchtet: So what? Dann wird davon eben die neue Unterkunft bezahlt. Viel wird sie für ein Haus, in dem sogar noch Kohleöfen stehen, vermutlich eh nicht bekommen. Es ist also nicht damit zu rechnen, daß das Gebäude als Spekulationsobjekt wird herhalten müssen, nehme ich mal an, denn ein anderes bzw. gar besseres Haus wird sie dafür nicht kaufen können.

    Auch mir ist klar, daß es mit dem Abzahlen des Kredits und neuen Kohleöfen nicht getan ist. Da braucht bloß mal das Dach undicht zu werden und schon sind die nächsten 20.000 fällig. Das ist bei einem langlebigen Objekt mehr oder weniger vorprogrammiert. Aber es ist doch zumindest ein Anfang, wenn einem das Haus wenigstens gehört und man für die Zukunft nicht nur ein schwarzes Loch und Ungewissheit vor sich hat.

    Es kann jeder für sich sagen: “Ich mag nicht spenden und/oder spende lieber woanders.” Ist völlig in Ordnung und geht niemanden etwas an. Aber andere unter Rechtfertigungsdruck zu setzen, ihnen Gutmenschentum & falsche Prioritäten zu unterstellen und ihnen sozialen Einsatz indirekt als naive Dummheit vorzuwerfen – das finde ich schon vielsagend.

    Hätte ich mein gespendetes Geld für einen großen Eisbecher und eine große heiße Schokolade ausgegeben (denn viel mehr wars’s nicht) , hätte niemand etwas daran auszusetzen gehabt, obwohl ich wahrlich keine Not leide. Verschenke ich den Gegenwert aber an einen anderen Menschen, der es so oder so besser gebrauchen kann als ich, dann kommt ein Aufschrei. Und das, obwohl ich damit niemandem schade, außer mir selbst. Und noch nicht einmal das.

    WTF? Egoismus ausleben ist also die akzeptablere Option?

    Nicht zu fassen.

       0 Stimme(n)

  7. Mike sagt:

    Lol ich hab nicht gesagt dass andere meine Meinung haben sollen. Schade dass man gleich angegiftet wird, weckt nicht grad Vertrauen.

       0 Stimme(n)

  8. Capt.Orwell sagt:

    Kinders, nun kommt doch bitte wieder runter! Wer nicht spenden möchte warum auch immer, hat seine Gründe. Wer spendet hat auch seine Gründe.
    Aber etwas mehr Respekt voreinander wäre da wohl angebracht.
    Ich will jetzt kein der o die hat aber angefangen hören!!!

    Also etwas mehr miteinander bitte !!!

       0 Stimme(n)

  9. Susi sagt:

    Meine Lebenserfahrung wider Egoismus und Sozialneid:

    Alles, was man an Gutem in die Welt hinausschickt, kommt 100fach zurück.

    In diesem Sinn! :-)

       0 Stimme(n)

  10. steuerkaba sagt:

    Ein paar Fakten, die ich erzählen darf:

    Das Haus ist weniger wert, als die Bank noch haben will. Erheblich weniger, so der Gutachter. Es steht an einer Schnellbahnstrecke, die Mauern sind schlecht, die Heizung besteht aus Öfen.
    Das beste Gebot eines Interessenten liegt noch einen fünfstelligen Betrag unter dem, was die Bank noch zu kriegen hat.
    Elke macht also kein Geschäft, sondern es wird mit Euren Spenden nur verhindert, dass auch noch Geld vernichtet wird.

    Leider ist die Bank aber “geschäftspolitisch” so gepolt, dass sie Forderungsverluste nur dann hinnehmen, wenn das komplette (gerichtliche) Verfahren durchlaufen wird. Bietet man ihnen denselben Betrag “freihändig” an, dürfen sie wegen eines entsprechenden Beschlusses der Geschäftsleitung nicht zustimmen.

    _Sehr_ sinnvoll.

    Besonders, wenn man bedenkt, dass die Forderung in der Bilanz der Bank schon längst ausgebucht ist, jeder Euro, der noch von Elke / dem Käufer kommt, also ohnehin als “Ertrag aus abgeschriebener Forderung” verbucht wird.

    SEUFZ!

    Also, Leute, gebt Gas, spendet, was das Zeug hält, Elke hat wirklich keinen Gewinn davon, wir verhindern nur einen Verlust (und das _sind_ zwei Paar Stiefel!)

       0 Stimme(n)

  11. e-leo1969 sagt:

    Wir findens wichtig. Aus dem Grund haben @Vampirmietze und ich einen Beitrag geleistet.
    Vielleicht läßt die Bank sich beeindrucken. An der richtigen (nach der Aktion) Stelle mit negativer Publicity drohen.
    LG aus Berlin

       0 Stimme(n)

  12. Eine wirklich tolle Aktion und noch toller: Ihr helft! Super.

    @werbekrake @gutenbergblogde ist auch dabei!

       0 Stimme(n)

  13. Melody sagt:

    Wir haben gerade gespendet. Eine Spendenaktion wie diese hat uns im letzten Sommer dabei unterstützt, unsere Wohnung zu behalten nach einem Hausbrand, wofür wir sehr dankbar sind, denn sonst wäre es noch sehr viel schwieriger geworden als sowieso schon.

    Mike fragt: “Warum sollen andere für ein Haus spenden, was hinterher der Familie gehört?” und ich antworte: Weil es der Sinn dieser Hilfsaktion ist, dass die Familie ihr Haus behält. Simpler geht es nicht. Wer das nicht gut findet, kann ja einfach die Klappe halten und sich eine andere Aktion suchen bzw. sich da engagieren, wo die Ziele den ach so hehren Ansprüchen genügen.

       0 Stimme(n)

  14. Tobbelmoppel sagt:

    Ich hoffe es kommt genug zusammen!
    Drücke Elke und ihren Kinder ganz fest die Daumen!
    Ich finde die Aktion toll und bin auch dabei:)

       0 Stimme(n)

  15. wenn jeder helfen würde, wäre allen geholfen!

    noch ein kompliment für sina und ihre initiative. find ich gut, vorbildlich, nachahmenswert. habe natürlich meinen beitrag geleistet.

    herzliche grüße an @manomama und @mamapowers

    martin

       0 Stimme(n)

  16. genugda sagt:

    gern erledigt!
    Drücke Euch alle Daumen! :-)

       0 Stimme(n)

  17. Feine Idee!

    Dank Web 2.0 ist es herrrlich unkompliziert. Ich drücke @mamapowers die Daumen, möge das nötige Geld fließen. Ich habe meinen kleinen Teil dazu beigetragen.

       0 Stimme(n)

  18. Hermann sagt:

    Hallo,

    ich verfolge seit Tagen diese Aktion und empfinde diese auch für gut. Allerdings haben sich für mich einige Fragen ergeben, die ich gerne hier stellen möchte, mit der Bitte um sachliche Antworten.

    1) Seit wann sind die Schulden bekannt?

    2) Wer finanziert der mamapowers ihren momentanen Lebensstandard, wie Lebensmittel, aber auch Internetzugang etc.?

    3) Was wäre wenn die gewünschten 35.000 Euro nicht zusammenkommen würden? Ich kann mir nicht vorstellen das die Bank sich mit 5000 Euro als Beispiel zufrieden geben würde.

    4) Wer garantiert dem ehrlichen Spender, dass das Geld nicht heimlich an der Bank vorbeigeschleust wird und einfach eingesteckt wird?

    5) Wie viel Geld hat mamapowers im Moment etwa monatlich zur Verfügung?

       0 Stimme(n)

    • manomama sagt:

      @Hermann
      allesamt berechtigte Fragen, die @mamapowers auch gerne mitteilt. ich kann aber auch sie und den Anwalt verstehen, wenn nicht alles in epischer Breite im Netz steht. frag sie einfach, sie wird es Dir sagen.

      Ganz generell wundere ich mich etwas, dass bei manchen Spendenaktionen blind gespendet wird, ungeachtet dessen, ob das gEld jemals irgendwo ankommt. Im Fall von Elke kannst du direkt helfen, ohne jeglichen Abzug (mal abgesehen, was Paypal an Gebühr nimmt). ;) )

         0 Stimme(n)

  19. Hermann sagt:

    @manomama Wie könnte man der Betroffenen meine Fragen zukommen lassen? Ich denke wenn Sie ein paar Fragen so gut es geht beantwortet, könnte das vielleicht noch mehr dazu motivieren etwas zu spenden. Ich denke, die Geschichte alleine bringt nicht den ultimativen Durchbruch.

    Was andere Spendenaktionen angeht, kann ich dir nur zustimmen. Da bin ich genau deiner Meinung.

       0 Stimme(n)

  20. tina de luxe sagt:

    So, ich hab auch einen kleinen Beitrag geleistet und drücke die Daumen, dass es reicht und klappt! (MIke, denk doch nochmal drüber nach.)

       0 Stimme(n)

  21. natascha sagt:

    ich finde diese spendenaktion superklasse und habe gespendet weil ich weiß wie es ist,wenn man nicht mehr weiter kommt und niemand von offizieller seite helfen kann oder will. wenn einfach alle bemühngen umsonst scheinen. da ist jeder cent eine entlastung.
    ich hoffe diese spendenaktion führt zu dem gewünschten ergebnis.
    LG aus hamburg

       0 Stimme(n)

  22. Luke123 sagt:

    So,
    hab jetzt auch einen kleinen Beitrag geleistet, da ich froh bin nicht in dieser schlimmen Lage zu sein und hoffe, daß man mir auch hilft falls es mir mal so ergeht. Außerdem tut mir der gespendete Betrag nicht mehr weh als das Geld das ich sonst sinnlos ausgebe. Der Unterschied ist….hier wird jemandem geholfen.

    Hoffentlich klappts mit dem Haus. :-)

    LG aus Passau/Graz

       0 Stimme(n)

  23. Grummelkaffee sagt:

    Die manomama hat mir geholfen, als ich mit nix da stand. Daher ist es das Mindeste, mich auf diese Weise zu revanchieren.

    Ich hoffe wir alle können helfen.

       0 Stimme(n)

  24. Carozwei sagt:

    für mich ist der Augenblick des Gebens auch gleichzeitig der des Loslassens. Wenn ich gebe oder spende oder schenke, wie auch immer, vertraue ich. Und will und kann auch nicht wirklich kontrollieren, was wo wie ankommt. Und vielleicht geht mich das dann ja auch gar nichts mehr an. Mein Teil ist das Geben. Das Annehmen liegt auf der anderen Seite. Mit meiner Spende verbinde ich keine moralische Anforderung . Ich verschenke einfach. Und vertraue und hoffe. Das erleichtert das Geben ungemein. Mein Zehner ist unterwegs . Mit Vertrauen und Hoffnung. Weiter nix.
    Und Daumen hoch für solche Initiativen.
    Liebe Grüße und Glückauf.

       0 Stimme(n)

  25. @s3bastian_p sagt:

    Also: wenn es schon um so ein ernstes thema geht, wirkt dieser schlecht geschriebene text sehr unsachlich und eher wenig vertrauenswürdig. warum bekommt sie eine alte bauernhaushälfte überschrieben?? gabs früher etwa schon doppelbauernhaushälften? macht videos und interviews mit den betroffenen, ansonsten glaub ich überhaupt nichts, was hier irgendwer im internet verzapft… tut mir leid für die harten worte, falls es wirklich so sein sollte, aber ich bin schon an zu viele betrüger im internet geraten, die hier einen auf mitleid machen.
    ein kumpel und ich haben mal jemandem mit einer 50-euro- paysafekarte geholfen, weil er vorgab, dass er mit seinem auto festsitzt und kein benzin mehr hat. wir haben ihm den code der karte per sms gesendet. kein richtiges danke, garnichts. man muss dazu sagen, dass wir denjenigen im internet kennengelernt haben und ihm fälschlicherweise vertraut haben, da wir an das gute in ihm geglaubt haben.
    er tauchte dann mehrere monate unter und kam dann auf einmal wieder online und hat uns versprochen, dass er das geld demnächst auf mein konto überweisen wird….. das war im oktober. mitte dezember beteuerte er wieder, dass er das geld uns zurückzahlt, aber wieder nichts. wir hatten das letzte mal dort kontakt und seit dem hat er sich nicht mehr gemeldet und ist auch nicht mehr in skype oder teamspeak online. villeicht hat er uns nur geblockt, oder ist nur unsichtbar die ganze zeit online…. wir wissen es nicht.

    soo das war nun meine geschichte, weshalb ich gegenüber fremden in internet jegliches vertrauen verloren habe. ich hoffe ihr versteht meinen standpunkt.

    schöne grüße aus münchen

       0 Stimme(n)

    • manomama sagt:

      @s3bastian_p
      Bahner – , Bahnerhaushälfte. Lesen. Und: würde ich (Sina) jedesmal vor dem Helfen darüber nachdenken, beschissen zu werden, würde ich längt nicht mehr weltverbessern. Aber: ich vertraue. Und bin immer gut damit gefahren.

         0 Stimme(n)

  26. bicyclist sagt:

    Keine Frage, dass ich mich an der Aktion beteilige. Es sollte für uns alle wieder wichtiger werden, uns gegenseitig zu helfen und füreinander da zu sein. Die Zeit der Egoisten sollte spätestens jetzt vorbei sein, wo uns die Bankenkrise richtig schön vor Augen geführt hat, wohin reines Profitdenken und Egoismus uns führen können.

       0 Stimme(n)

  27. Steffen Walter sagt:

    @s3bastian_p – wie Sina schon schrieb: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil ;-)

    Bedingungsloses Geben erfordert natürlich auch (bedingungsloses) Vertrauen – und aus meiner Sicht auch etwas Gespür dafür, was wirklich “echt” und authentisch ist. Ich gehe schon davon aus, dass man sich mit einer grundsätzlich misstrauischen und angstbesetzten Haltung genau die Dinge und Situationen heranzieht, die man eigentlich damit vermeiden wollte. Nochmal @s3bastian_p: Vielleicht wäre es jetzt nach den vielen Monaten an der Zeit, die Geschichte mit den verlorenen 50 Euro loszulassen, ihr nicht mehr “hinterherzuhängen” und neues Vertrauen zu fassen…

       0 Stimme(n)

  28. mindcinema sagt:

    Ich finde die Spendenaktion gut und habe auch einen kleinen Beitrag geleistet. Ich hoffe für Elke und ihre Familie, dass die Aktion ihnen hilft das Haus zu behalten.

       0 Stimme(n)

  29. Peter sagt:

    Ein kleiner Beitrag von mir ist unterwegs.

       0 Stimme(n)

  30. Es gibt nichts Gutes ……

    Manchmal muss man einfach spontan sein, denn lange planen führt nicht immer zum gewünschten Ergebnis. Gerade wenn es um's Helfen geht, jemandem etwas Gutes tun. Vor einiger Zeit hatte ich diese -eben verlinkte- Seite aufgemacht, weil ich auf hil…..

       0 Stimme(n)

  31. Ingo sagt:

    oops, da hatte ich den Trackback sehr spät gesetzt. Wollte nur zum Ausdruck bringen, dass ich eure Aktion auch unterstütze.
    Alles Gute für @mamapowers ! Gruß, Ingo

       0 Stimme(n)

  32. schamanca sagt:

    Wer spenden will kann spenden und wer meint das wäre blöd soll es nicht tun. Ich vertraue Sina und Ihrem Urteilsvermögen, dass hier alles richtig ist. Mittlerweile habe ich mit Elke selbst gesprochen und ja, es ist gut, dass wir uns untereinander helfen.
    Egal ob krankes Kind oder Dach über dem Kopf, jeder Mensch verdient Hilfe da wo er sie wirklich braucht, auch wenn es jetzt so aussieht dass es nicht reicht. Wir werden nicht ärmer wenn wir etwas geben und wir werden sicher nicht die Welt retten, aber da ist ein Mensch der Hilfe braucht.

    Wer das alles schlecht reden muss, soll mal bei sich schauen, wieviel Angst, Neid, Ausweglosigkeit sich da angesammelt hat.

    Sina, vielen Dank für die Aktion!

       0 Stimme(n)

Eine Antwort hinterlassen

 


Bloggeramt.de - manomama Gründerzeit-Blog Blogverzeichnis - manomama Gründerzeit-Blog blogoscoop - manomama Gründerzeit-Blog Best Green Blogs Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blog Top Liste - by TopBlogs.de