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	<title>Kommentare zu: &#8220;Die Mauer muss weg!&#8221;</title>
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	<description>Die Gründerzeit-Geschichte einer Idee.</description>
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		<title>Von: michael gliss</title>
		<link>http://www.manomama.de/blog/2009/11/09/die-mauer-muss-weg/comment-page-1/#comment-552</link>
		<dc:creator>michael gliss</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 09:10:44 +0000</pubDate>
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		<description>perfekt, liebe sina, so, finde ich, kann zukunft sein: &quot;...unternehmer müssen in fertiger arbeit/projekten denken, nicht in anwesenheit...&quot; . und wer als unternehmer auf das kreativ-produktive und loyale potential von (jungen) müttern verzichtet, bestraft sich selber.

manomama ist klasse, vielleicht kann ich bei gelegenheit &#039;was beitragen, wenn es paßt und gewünscht ist....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>perfekt, liebe sina, so, finde ich, kann zukunft sein: &#8220;&#8230;unternehmer müssen in fertiger arbeit/projekten denken, nicht in anwesenheit&#8230;&#8221; . und wer als unternehmer auf das kreativ-produktive und loyale potential von (jungen) müttern verzichtet, bestraft sich selber.</p>
<p>manomama ist klasse, vielleicht kann ich bei gelegenheit &#8216;was beitragen, wenn es paßt und gewünscht ist&#8230;.</p>
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		<title>Von: manomama</title>
		<link>http://www.manomama.de/blog/2009/11/09/die-mauer-muss-weg/comment-page-1/#comment-455</link>
		<dc:creator>manomama</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 18:56:15 +0000</pubDate>
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		<description>Klasse - ich habe den Filius ebenso schon auf Geschäftsreisen mitgenommen. Klappt problemlos! Ich finde, wir müssen uns einfach mehr (zu)trauen! Kompliment an Dich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klasse &#8211; ich habe den Filius ebenso schon auf Geschäftsreisen mitgenommen. Klappt problemlos! Ich finde, wir müssen uns einfach mehr (zu)trauen! Kompliment an Dich!</p>
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		<title>Von: Rebecca</title>
		<link>http://www.manomama.de/blog/2009/11/09/die-mauer-muss-weg/comment-page-1/#comment-454</link>
		<dc:creator>Rebecca</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 17:51:36 +0000</pubDate>
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		<description>Die Mauer muss weg? Richtig! 
&quot;Warum verteidigst Du Dich immer?&quot;, fragte eine sehr liebe Freundin mich. Weil die Mauer nicht irgendwo, sondern in meinem eigenen Kopf rumsteht!  

Und deshalb habe ich den Selbstversuch gestartet, zwar nicht die anderen, aber mich selbst umzuerziehen. Wenn ich also außerhalb meiner Teilzeit ins Büro gerufen wurde (kommt bei mir gelegentlich vor), war mitunter meine Brut im Schlepptau. Der Nachwuchs hat es genossen und die Kollegen haben es toleriert. Mein Durchbruch: Als mein Chef mich brauchte und ich ihm zwei Alternativtermine gab. Termin 1 allerdings nur mit Nachwuchs im Anhang. Er hat Termin 1 gewählt! Und während das Kleinkind unter dem Schreibtisch spielte nicht einmal mit der Wimper gezuckt.

Ich habe mittlerweile so einige Erlebnisse dieser oder anderer Art gesammelt, inklusive der Erfahrung, dass die Sprüche, mit denen man Teilzeitmütter oder -väter aus den Angeln zu heben gedenkt, einfach nur blöde sind, und mehr nicht. Oder schon mal drüber nachgedacht, was Ackermann so alles neben seinem Vollzeitjob treibt? Und ich soll mich schämen, weil ich einen gelben Schein für den Scharlach des Großen einreiche? Warum? Weil ich den künftigen Steuer- und Rentenzahler pflege? Weil ich gesellschaftlich wertvolle Arbeit leiste? 

Selbst wenn sich durch meinen Selbstversuch objektiv (noch) nichts geändert haben sollte, ich fühle mich viel besser dabei! Und das ist doch das erste tolle Ergebnis, welches man hat, wenn man eine Mauer einzureißen beginnt: Der völlig neue Ausblick! Und die Möglichkeit, sich auf einmal ganz anders und viel direkter auszutauschen. Weil das die Dinge ungemein beschleunigen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mauer muss weg? Richtig!<br />
&#8220;Warum verteidigst Du Dich immer?&#8221;, fragte eine sehr liebe Freundin mich. Weil die Mauer nicht irgendwo, sondern in meinem eigenen Kopf rumsteht!  </p>
<p>Und deshalb habe ich den Selbstversuch gestartet, zwar nicht die anderen, aber mich selbst umzuerziehen. Wenn ich also außerhalb meiner Teilzeit ins Büro gerufen wurde (kommt bei mir gelegentlich vor), war mitunter meine Brut im Schlepptau. Der Nachwuchs hat es genossen und die Kollegen haben es toleriert. Mein Durchbruch: Als mein Chef mich brauchte und ich ihm zwei Alternativtermine gab. Termin 1 allerdings nur mit Nachwuchs im Anhang. Er hat Termin 1 gewählt! Und während das Kleinkind unter dem Schreibtisch spielte nicht einmal mit der Wimper gezuckt.</p>
<p>Ich habe mittlerweile so einige Erlebnisse dieser oder anderer Art gesammelt, inklusive der Erfahrung, dass die Sprüche, mit denen man Teilzeitmütter oder -väter aus den Angeln zu heben gedenkt, einfach nur blöde sind, und mehr nicht. Oder schon mal drüber nachgedacht, was Ackermann so alles neben seinem Vollzeitjob treibt? Und ich soll mich schämen, weil ich einen gelben Schein für den Scharlach des Großen einreiche? Warum? Weil ich den künftigen Steuer- und Rentenzahler pflege? Weil ich gesellschaftlich wertvolle Arbeit leiste? </p>
<p>Selbst wenn sich durch meinen Selbstversuch objektiv (noch) nichts geändert haben sollte, ich fühle mich viel besser dabei! Und das ist doch das erste tolle Ergebnis, welches man hat, wenn man eine Mauer einzureißen beginnt: Der völlig neue Ausblick! Und die Möglichkeit, sich auf einmal ganz anders und viel direkter auszutauschen. Weil das die Dinge ungemein beschleunigen kann.</p>
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		<title>Von: Rocknrebell</title>
		<link>http://www.manomama.de/blog/2009/11/09/die-mauer-muss-weg/comment-page-1/#comment-385</link>
		<dc:creator>Rocknrebell</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 20:53:27 +0000</pubDate>
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		<description>Man darf es nicht verallgemeinern,obwohl mein letzter Chef ebenso war.
In der Makretingabtlg von der Werbeagentur war eben nur sein eigenes Kind gern gesehen.Die Probleme der Angestellten nicht bloß Zweitrangig sondern direkt zum kündigen verurteilt. Auch ich musste mir eine Auszeit nehmen, weil mein Sohn krank wurde.Das war gar nicht gern gesehen.Ich bekam währenddessen die Kündigung mit der Aufforderung meien Resturlaub zu nehmen. Obwohl ich der Firma im Bereich Marketing mehr als nur geholfen und neue großartige Kunden an Land gezogen habe. Doch das wird nicht bewertet. Bewertet wirst Du wie Du abkömmlich bist, ob du deine Arbeit mit nach Hause nimmst und am nächsten Tag etwas vorzeigbares vorzuweisen hast. Und selbst dann wurde oftmals der selbe Vorschlag in BLAU von einem anderen Kollegen übernommen.
Doch jetzt hab ich einen tollen Chef.Ich war noch nie krank.Bin immer für Jemanden eingesprungen und wenn eines meiner Kinder mal nen Abstutz auf dem Spielplatz hatten und ich in der Notaufnahme fest saß hatt er er binnen Minuten einen Erstatz. Wir kennen uns alle, wir sind nich Mitarbeiter und Kollegen sondern Freunde geworden und helfen aneinander wo wir können. 
Das ist nicht Alltäglich!!!
Mein Chef hat schon früh erkannt, das dies die Besten Kräfte sind und wir sind 10 Frauen mit Kinder und ein Chef. Und ja ich habe Spaß.Jeden Tag an dem ich arbeite.Ich kann die Kinder mitbringen, nur so vorbeikommen, um einen Kaffee zu trinken oder schnell mal ne Idee loswerden- egal!
 Manchmal dauert es ein wenig bis Man(n)/Frau das große Los gezoge hat, aber ich bin froh darüber das ich auch die andere Seite kennenlernen durfte.
Alleinerziehend und dennoch glücklich im JOB</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man darf es nicht verallgemeinern,obwohl mein letzter Chef ebenso war.<br />
In der Makretingabtlg von der Werbeagentur war eben nur sein eigenes Kind gern gesehen.Die Probleme der Angestellten nicht bloß Zweitrangig sondern direkt zum kündigen verurteilt. Auch ich musste mir eine Auszeit nehmen, weil mein Sohn krank wurde.Das war gar nicht gern gesehen.Ich bekam währenddessen die Kündigung mit der Aufforderung meien Resturlaub zu nehmen. Obwohl ich der Firma im Bereich Marketing mehr als nur geholfen und neue großartige Kunden an Land gezogen habe. Doch das wird nicht bewertet. Bewertet wirst Du wie Du abkömmlich bist, ob du deine Arbeit mit nach Hause nimmst und am nächsten Tag etwas vorzeigbares vorzuweisen hast. Und selbst dann wurde oftmals der selbe Vorschlag in BLAU von einem anderen Kollegen übernommen.<br />
Doch jetzt hab ich einen tollen Chef.Ich war noch nie krank.Bin immer für Jemanden eingesprungen und wenn eines meiner Kinder mal nen Abstutz auf dem Spielplatz hatten und ich in der Notaufnahme fest saß hatt er er binnen Minuten einen Erstatz. Wir kennen uns alle, wir sind nich Mitarbeiter und Kollegen sondern Freunde geworden und helfen aneinander wo wir können.<br />
Das ist nicht Alltäglich!!!<br />
Mein Chef hat schon früh erkannt, das dies die Besten Kräfte sind und wir sind 10 Frauen mit Kinder und ein Chef. Und ja ich habe Spaß.Jeden Tag an dem ich arbeite.Ich kann die Kinder mitbringen, nur so vorbeikommen, um einen Kaffee zu trinken oder schnell mal ne Idee loswerden- egal!<br />
 Manchmal dauert es ein wenig bis Man(n)/Frau das große Los gezoge hat, aber ich bin froh darüber das ich auch die andere Seite kennenlernen durfte.<br />
Alleinerziehend und dennoch glücklich im JOB</p>
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	<item>
		<title>Von: Benjamin</title>
		<link>http://www.manomama.de/blog/2009/11/09/die-mauer-muss-weg/comment-page-1/#comment-233</link>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 13:22:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.manomama.de/blog/?p=364#comment-233</guid>
		<description>Ich glaube, dass solange der &quot;Beruf&quot; Mutter oder Vater gesellschaftlich einen solch geringen Stellenwert aufweist, wird es weiterhin schwierig bleiben.

Ich denke es gibt viele Unterschiede zwischen Frau und Mann ... und das ist gut so.

Ich denke aber auch, dass es wichtig ist auf im Artikel angesprochenen &quot;Missstand&quot; hinzuweisen. Gleiches Geld / Wertschätzung / Anerkennung / Wahrnehmung für die gleiche Arbeit ... hier egal ob Frau oder Mann.

Aber es sind nicht alle Männer so, wie oben beschrieben :-))

Gruß,

Benjamin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, dass solange der &#8220;Beruf&#8221; Mutter oder Vater gesellschaftlich einen solch geringen Stellenwert aufweist, wird es weiterhin schwierig bleiben.</p>
<p>Ich denke es gibt viele Unterschiede zwischen Frau und Mann &#8230; und das ist gut so.</p>
<p>Ich denke aber auch, dass es wichtig ist auf im Artikel angesprochenen &#8220;Missstand&#8221; hinzuweisen. Gleiches Geld / Wertschätzung / Anerkennung / Wahrnehmung für die gleiche Arbeit &#8230; hier egal ob Frau oder Mann.</p>
<p>Aber es sind nicht alle Männer so, wie oben beschrieben <img src='http://www.manomama.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Gruß,</p>
<p>Benjamin</p>
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