Ich liebe Männer. Und ich arbeite gerne mit Ihnen zusammen. Dies rührt womöglich daher, da ich mich perfekt auf ihre “Eierschaukelrunden” in den Vorstandsriegen einlassen kann. Warum? Mein Vater hat es einmal schön ausgedrückt: “Ich hätte einen Geburtsfehler: Titten”. Dennoch: auch für eine robuste Natur wie mich ist das alltägliche Arbeitsleben, als Frau, anstrengend.
Die Mauer. Sie ist weg.
Frauen erklimmen langsam, aber sicher, Führungspositionen. Hervorragend qualifizierte Akademikerinnen erobern sich Schritt für Schritt das obere Management. Aber: “Die Finanzkrise trifft Männer härter”, tituliert die “Welt”. Es liegt auf der Hand: Wir Frauen verdienen durchschnittlich 1/3 weniger. Wieso soll es uns noch härter treffen?
Die Mauer. Sie ist weg.
Immer mehr Mütter arbeiten Teilzeit. Nicht, weil sie wollen. Unternehmer drängen ihre Mitarbeiterinnen dazu. Lösen sich von den unflexiblen, teuren Vollzeitstellen und ersetzen diese durch Teilzeit- und Minijobkräfte. Weibliche Minijobkräfte. Binnen der letzten zehn Jahre ist der Anteil von Teilzeitstellen von 53% auf 69% bei Müttern gestiegen. Bei Männern gerademal um 3 Prozent auf 5.
Die Mauer. Sie ist weg.
“Also, wenn es nach mir ginge, müsste meine Frau nicht arbeiten”, sagte Michael, ein alter Bekannter zu mir vor vielen Jahren. Gut, dass Anja anderer Meinung war. Sonst wäre sie, als Michael mit einer neuen Kunstblondierten durchgebrannt ist, alleine dagestanden. Mit zwei Kindern (3 und 5 Jahre alt). Ohne Job. Ach ja – sie stand letzten Endes alleine da: Ihr Chef hat sie gekündigt. Weil sie übers Jahr ein paar Mal zu Hause bleiben musste, bei den Kindern. Weil sie sich nach Meinung ihres ehemaligen Chefs doch nun um die beiden Kinder kümmern sollte.
Die Mauer ist da. Sie muss weg.
Dass wir Frauen die Kinder bekommen, hat die Natur nun mal entschieden. Dass sich die arbeitgebenden Unternehmen bis heute jedoch nicht mit fairen und realisierbaren Beschäftigungsverhältnissen für Frauen auseinandersetzen, haben wir nicht verdient. Ebenso wenig, wie wir es verdient haben, weniger zu verdienen. Kind und Beruf ist heute mit viel Engagement und unermüdlichem Einsatz machbar. Kind und Karriere Utopie.
Es gibt keine Mauer. Unter Frauen.
In meiner bisherigen manomama-Zeit habe ich eines vermisst: die Mauern, die mir in meinem bisherigen (männer-dominierten) Geschäftsleben tagtäglich vor die Augen kam. Sie gibt es aber nicht. Frauen jedes Alters, jeder Qualifikation helfen, um manomama zu einem Erfolg zu machen. Frauen. Die Kulturreferentin, die ihre Beziehungen spielen lässt. Die Produktdesignerin, die ihre Freizeit mit dem Feinschliff meiner Layouts verbringt. Die Änderungsschneiderin, die die Nächte mit Prototyping verbringt. Unsere Mütter, die helfen, das die Idee groß wird. Alle helfen, um künftig vielen Frauen eine Arbeitsstelle zu ermöglichen, wie wirklich im Einklang mit ihrem Leben steht. Männer sind natürlich ebenso willkommen. Übrigens: Was die Männer dazu sagen? Als ich die manomama-Idee einem Politiker erzählte, um etwas Unterstützung zu bekommen, war dies seine Antwort: “Das ist die dümmste Idee, die ich gehört habe. Weiberladen? Egal. Wenn Du willst, dass ich Dich unterstütze, und ich tue es nur für Dich, dann mach ich das halt!”. Und da war sie wieder: die Mauer. Von Männern. Für Frauen.*
Übrigens: Auf seine Unterstützung habe ich verzichtet.
*Neben meinem direkten Umfeld ist das Schöne, dass ich über Twitter und Facebook immer mehr tolle Herren kennenlerne, die eine neue Denke vertreten. Das motiviert. Ungemein.
P.S.: Zwei Männer gibt es schon, die helfen. Bedingungslos: Mein Mann, weil er mich liebt und immer hinter mir steht und mein Vater. Weil es mein Vater ist. Danke an euch beiden! Bis hierhin und auch auf weiteres
















Großer Beifall an eine große Frau mit einer großartigen Vision.
Exakt das habe ich jeden Tag im Job erlebt.
Frauen wird ausserdem automatisch die Kompetenz abgesprochen, wenn sie ein Projekt gemeinsam mit einem Mann gemacht haben.
Beispiel: Bei Filmen, bei denen ich gemeinsam mit meinem Mann Regie geführt habe, berichteten die Medien ausschließlich über ihn als Filmemacher. Mich behandelte man wie die Produktionssekretärin.
Siehst du, mir gings auch immer so. Da stehe ich in einem Board und erzähle meine Strategie. Die Männer sagten: “Jaja, schön, Frau Trinkwalder. Wie geht’s den Kindern? Alles gesund?”. Anschließend, zwei Wochen später, nimmt mein Mann den Termin wahr und erzählt exakt das gleiche. “Toll, Herr Trinkwalder, auf den Punkt, genauso machen wir es!”. Dies hatte zur Folge, dass ich strategisch meist im Hintergrund agiere/agierte. Und dazu habe ich auch keine Lust mehr.
Die ganze Idee hinter dieser Seite finde ich wirklich gut. Ich bin gespannt wie es weitergeht.
Auch wenn meine Frau zur Zeit gar nicht arbeiten will und sich Vollzeit um unseren kleinen Wurm kümmert… Mir ist beides recht, solange sie sich dabei wohl fühlt.
Was ist mit den Vätern der Kinder deren Mütter arbeiten wollen/müssen?
Vorstandsprobleme beginnen häufig innerhalb der eigenen vier Wände!
Umdenken ist Basisarbeit, und damit meine ich nicht nur die Männer!
Ich denke, wir alle müssen umdenken. Flexiblere Arbeitszeiten ermöglichen. Und von dem Glauben verabschieden, dass ohne uns nichts läuft. Kinder auch einmal mit in die Firma bringendürfen. All das dient einem Zugewinn. Diesen müssen wir erreichen. Dass das geht, hat mir die Zeit in meiner Agentur gezeigt. Auch hier können Mitarbeiter jederzeit ihre Kinder mitbringen (die Azubis freuen sich), wenn Not am Mann ist, zuhause bleiben und arbeiten, wann Zeit dafür ist. Wir dürfen als Unternehmer nicht mehr in Zeit rechnen, sondern in fertiger Arbeit. Und auch unseren Mitarbeitern mehr unternehmerische Freiheiten zugestehen. Es kann funktionieren.
“…Not am Mann…” besser hätte ich es nicht formuliern können. wo sind die Männer die in Elternzeit gehen? Wo sind die Männer die meetings um 15uhr wegen der Abholung der eigenen Kinder aus dem Kindergarten ausschlagen?
Wir Frauen müssen unsere Männer mehr integrieren!
Das ist ein Teufelskreis. Solange Frauen nicht den gleichen Stellenwert in der Arbeitswelt eingeräumt bekommen, was auch ein adäquates Gehalt mitsichbringt, werden Männer nicht kürzertreten (können). Ich kenne einige sehr moderne, tolle Papas, die das gerne täten, aber das Gehalt der ebenfalls Vollzeit arbeitenden Frau (gleich qualifiziert) reicht einfach nicht aus. Nicht die Frauen müssen die Männer integrieren, die Arbeitgeber müssen Arbeitnehmer gleichwertig behandeln.
Aber leider nicht immer. Wir gestehen unseren Leuten auch recht flexible Arbeitszeiten zu. Aber ab einer bestimmten Größe wird dies zum Problem. Einer kommt erst um 12 und bleibt bis 11 Uhr abends, der andere ist schon um 7 da, weil er früh wieder bei seiner Familie sein will. Trotzdem müssen diese beiden auch machnmal zusammen arbeiten.
Kunden sind auch nicht so, daß sie gerne mal 3 Stunden warten, bis Sie Hilfe bekommen. Man muss also mindestens dafür sorgen, dass jede Abteilung in der Kernzeit besetzt ist.
Und wenn jetzt Kinder da sind, kann das auch zum Problem werden. Stell Dir ein 2 Stunden Telefonat mit einem Kunden (ohne Kinder
) vor. Zugleich muss der Azubi noch die Präsi für morgen fertig machen und steht als portabler Kindergarten nicht zur Verfügung. Dann gibts schon Probleme.
Ich denke, dass eine Werbeagentur das klassische Beispiel einer Firma ist, in der sowas in Teilen klappen kann. Da ist auch Homeoffice kein Problem (in Maßen). Unsere Firma liegt vielleicht so im Mittelfeld. Als wir nur 5 Mann waren, war dies noch einfacher. Inzwischen sind wir 50 und es wird komplizierter, wenn man noch so denkt, wie damals. Als absolutes Gegenbeispiel kann man wohl fast jedes produzierende Gewerbe anssehen. Da ist sowas dann gar nicht möglich.
Mein Sohn ist gerade 15 Monate alt. Aber ich denke, dass er in drei Jahren vielleicht gerne mal einen Tag hier im Büro ist. Auf Dauer ist er aber wohl lieber mit meiner Frau zuhause und spielt draussen oder drinnen mit anderen Kindern oder alleine.
Versteh mich nicht falsch: Ich bin auch der Meinung, dass man hier auch mal etwas in andere Richtungen denken sollte. Aber dies ist leider nicht grenzenlos möglich. Aber wie Du so schön sagst: Jeden Tag ein kleines Stück
Gerade im produzierenden Gewerbe werde ich es versuchen. Und hoffentlich schaffen, den Frauen absolute Flexibilität zu gewähren. Ich bin aber völlig bei Dir, was Zusammenarbeit etc. betrifft. Flexibilität darf nicht in ureigener Egozentrik ausufern. Dafür benötigt es ein gemeinschaftliches Miteinander und auch mal die Bereitschaft, für den anderen kürzer zu treten. Heute aber arbeiten ja, ungeachtet des Geschlechts, jeder gegen jeden und gemeinsam gegen die Oberen. Bei einer solchen Stimmung in den Unternehmen kann kaum mehr Produktives herauskommen. Meiner Erfahrung nach sind gerade große Unternehmen nur noch Selbstverwaltung und Selbstzweck. Und das sollte sich ebenso ändern. Dass dies alles ein langer Weg ist, wie auch vielleicht nie an einem Ziel ankommen, ist mir klar. Aber ich finde – man/frau muss beginnen und sehen, wieviel sich realisieren lässt.
Und eben hier ist der Denkfehler! “Solange Frauen nicht den gleichen Stellenwert in der Arbeitswelt eingeräumt bekommen”
Was müssen aktiv für das einstreten was wir wollen!
Wir müssen weg von den passiven und unpersönlichen Begrifflichkeiten,
hin zur Basis.
Weg vom DIE Arbeitgeber, DIE Arbeitnehmer hin zum ich und du
Gleichberechtigung fängt Zu Hause an!
Wenn der Mann ein Bewusstsein dafür entwickeln kann was eine berufstätige Mutter leistet steht die Wende kurz bevor!
Allein um das Bewusstsein zu erlangen, muss Mann in jeder Hinsicht
in das Familienleben eingebunden werden!
Finanzielle einbußen gehören dazu! Wer nichts wagt, gewinnt nichts!
Ich kenne wirklich mutige Männer die trotz aller betrieblicher,gesellschaftlicher und sozialer Unwegsamkeiten in Elternzeit gegangen sind.
Sie haben NUR Gewonnen!
Das kann ich nachvollziehen. Hier allein zählt aber auch das “Überleben”. Es macht keinen Sinn, bei aller Wünschenswertigkeit, wenn der Besserverdienende in Elternzeit geht, und somit die Familie in dieser Zeit amtliche Unterstützung benötigt. Das ist in meinen Augen nicht sinnvoll. Und der Besserverdienende ist heute oftmals der Mann. Gleichzeitig sehe ich, wie unser Sohn den wöchentlichen Papatag genießt. Darüber hinaus steht der Punkt, die Anerkennung der Leistungen einer Frau und Mutter (bzw. eines Mannes und Vaters) zu Hause, selbstverständlich außer Diskussion.
Die finanziellen Einbußen sind auf jeden Fall ein Thema, das man nicht ausser Acht lassen kann.
Ich bin mit meiner Tochter in die Neuregelung der Elternzeit gefallen und eigentlich nur dadurch konnten wir uns die Auszeit wirklich leisten.
Meine Ex-Frau hatte 12 Monate und ich die 2 Monate danach. Und ich will diese Zeit auf keinen Fall missen. Ich kann jedem Papa nur empfehlen sich mindestens diese Zeit für seinen Nachwuchs zu nehmen.
Rein theoretisch hätte ich auch mehr genommen… aber ich “durfte” nicht.
Und das ist genau der Punkt, den ihr beide und ganz, ganz viele andere auch überseht!
Ich “durfte” nicht, weil ja sonst meiner Ex-Frau einer der bezahlten Monate gefehlt hätte. Und sie wollte das nicht.
Für sie war ganz klar, das sie so viel Zeit daheim bleiben will, wie es nur irgendwie geht. Sie will weder Arbeiten noch Karriere machen. Sie will Mama sein!
Und da kenne ich eine Menge Frauen, die genau so denken.
Klar gibt es auch solche, die das sozusagen als Kompromiss machen. Aber die, die ich meine bzw. kenne, machen dass weil sie sich dafür gemacht sehen daheim zu bleiben und Mama zu sein.
Bei all dem Drängen in Richtung Gleichberechtigung übersehen viele, das es eine ganze Menge Frauen gibt, die gar nicht gleichberechtigt sein wollen…
Ich glaube, dass solange der “Beruf” Mutter oder Vater gesellschaftlich einen solch geringen Stellenwert aufweist, wird es weiterhin schwierig bleiben.
Ich denke es gibt viele Unterschiede zwischen Frau und Mann … und das ist gut so.
Ich denke aber auch, dass es wichtig ist auf im Artikel angesprochenen “Missstand” hinzuweisen. Gleiches Geld / Wertschätzung / Anerkennung / Wahrnehmung für die gleiche Arbeit … hier egal ob Frau oder Mann.
Aber es sind nicht alle Männer so, wie oben beschrieben
)
Gruß,
Benjamin
Man darf es nicht verallgemeinern,obwohl mein letzter Chef ebenso war.
In der Makretingabtlg von der Werbeagentur war eben nur sein eigenes Kind gern gesehen.Die Probleme der Angestellten nicht bloß Zweitrangig sondern direkt zum kündigen verurteilt. Auch ich musste mir eine Auszeit nehmen, weil mein Sohn krank wurde.Das war gar nicht gern gesehen.Ich bekam währenddessen die Kündigung mit der Aufforderung meien Resturlaub zu nehmen. Obwohl ich der Firma im Bereich Marketing mehr als nur geholfen und neue großartige Kunden an Land gezogen habe. Doch das wird nicht bewertet. Bewertet wirst Du wie Du abkömmlich bist, ob du deine Arbeit mit nach Hause nimmst und am nächsten Tag etwas vorzeigbares vorzuweisen hast. Und selbst dann wurde oftmals der selbe Vorschlag in BLAU von einem anderen Kollegen übernommen.
Doch jetzt hab ich einen tollen Chef.Ich war noch nie krank.Bin immer für Jemanden eingesprungen und wenn eines meiner Kinder mal nen Abstutz auf dem Spielplatz hatten und ich in der Notaufnahme fest saß hatt er er binnen Minuten einen Erstatz. Wir kennen uns alle, wir sind nich Mitarbeiter und Kollegen sondern Freunde geworden und helfen aneinander wo wir können.
Das ist nicht Alltäglich!!!
Mein Chef hat schon früh erkannt, das dies die Besten Kräfte sind und wir sind 10 Frauen mit Kinder und ein Chef. Und ja ich habe Spaß.Jeden Tag an dem ich arbeite.Ich kann die Kinder mitbringen, nur so vorbeikommen, um einen Kaffee zu trinken oder schnell mal ne Idee loswerden- egal!
Manchmal dauert es ein wenig bis Man(n)/Frau das große Los gezoge hat, aber ich bin froh darüber das ich auch die andere Seite kennenlernen durfte.
Alleinerziehend und dennoch glücklich im JOB
Die Mauer muss weg? Richtig!
“Warum verteidigst Du Dich immer?”, fragte eine sehr liebe Freundin mich. Weil die Mauer nicht irgendwo, sondern in meinem eigenen Kopf rumsteht!
Und deshalb habe ich den Selbstversuch gestartet, zwar nicht die anderen, aber mich selbst umzuerziehen. Wenn ich also außerhalb meiner Teilzeit ins Büro gerufen wurde (kommt bei mir gelegentlich vor), war mitunter meine Brut im Schlepptau. Der Nachwuchs hat es genossen und die Kollegen haben es toleriert. Mein Durchbruch: Als mein Chef mich brauchte und ich ihm zwei Alternativtermine gab. Termin 1 allerdings nur mit Nachwuchs im Anhang. Er hat Termin 1 gewählt! Und während das Kleinkind unter dem Schreibtisch spielte nicht einmal mit der Wimper gezuckt.
Ich habe mittlerweile so einige Erlebnisse dieser oder anderer Art gesammelt, inklusive der Erfahrung, dass die Sprüche, mit denen man Teilzeitmütter oder -väter aus den Angeln zu heben gedenkt, einfach nur blöde sind, und mehr nicht. Oder schon mal drüber nachgedacht, was Ackermann so alles neben seinem Vollzeitjob treibt? Und ich soll mich schämen, weil ich einen gelben Schein für den Scharlach des Großen einreiche? Warum? Weil ich den künftigen Steuer- und Rentenzahler pflege? Weil ich gesellschaftlich wertvolle Arbeit leiste?
Selbst wenn sich durch meinen Selbstversuch objektiv (noch) nichts geändert haben sollte, ich fühle mich viel besser dabei! Und das ist doch das erste tolle Ergebnis, welches man hat, wenn man eine Mauer einzureißen beginnt: Der völlig neue Ausblick! Und die Möglichkeit, sich auf einmal ganz anders und viel direkter auszutauschen. Weil das die Dinge ungemein beschleunigen kann.
Klasse – ich habe den Filius ebenso schon auf Geschäftsreisen mitgenommen. Klappt problemlos! Ich finde, wir müssen uns einfach mehr (zu)trauen! Kompliment an Dich!
perfekt, liebe sina, so, finde ich, kann zukunft sein: “…unternehmer müssen in fertiger arbeit/projekten denken, nicht in anwesenheit…” . und wer als unternehmer auf das kreativ-produktive und loyale potential von (jungen) müttern verzichtet, bestraft sich selber.
manomama ist klasse, vielleicht kann ich bei gelegenheit ‘was beitragen, wenn es paßt und gewünscht ist….